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DI Rainer Kulter über die Betriebsanlagenberater-Ausbildung am WIFI Kärnten, den Wert guter Vernetzung und warum Weiterbildung bei KULTER Engineering kein Zufall ist.
Wer in der Verfahrenstechnik erfolgreich Projekte realisieren will, kommt an fundiertem Wissen über Betriebsanlagengenehmigungen nicht vorbei. Rainer Kulter, Gründer der KULTER Engineering GmbH, weiß das aus langjähriger Erfahrung und setzt deshalb konsequent auf die Ausbildung „Betriebsanlagenberater:in – Qualifizierung mit Qualitätssiegel" am WIFI Kärnten. Im Interview erzählt er, warum Weiterbildung bei ihm Teil der Unternehmensstrategie ist und was seinen Betrieb von anderen unterscheidet.
WIFI Kärnten: Herr Kulter, stellen Sie uns Ihr Unternehmen kurz vor. Was macht die KULTER Engineering GmbH aus?
Rainer Kulter: Die KULTER Engineering GmbH ist ein Ingenieurbüro für Verfahrenstechnik und Maschinenbau, das ich 2022 gegründet habe. Unser Kerngeschäft ist die Entwicklung und Realisierung von kleinen und großen Projekten im Anlagenbau – von der ersten Idee über die Planung bis zur Projektumsetzung. Dazu kommen Beratungsleistungen in den Bereichen Energieeffizienz, Explosionsschutz und Maschinensicherheit. Was uns auszeichnet, ist unser ganzheitlicher Blick auf Prozesse: Kein Thema ist uns zu komplex, kein Projekt zu groß oder zu klein. Unser Anspruch ist Exzellenz und den erreichen wir durch die richtigen Mitarbeiter:innen, partnerschaftliche Kundenbeziehungen, das passende Netzwerk und natürlich durch stetige Fortbildung.
WIFI Kärnten: Betriebsanlagengenehmigungen klingen für viele zunächst nach reiner Bürokratie. Warum ist dieses Thema für Ihr Unternehmen strategisch so wichtig?
Rainer Kulter: Das ist eine sehr berechtigte Frage, und ich verstehe, dass das von außen manchmal so wirkt. Aber die Betriebsanlagengenehmigung ist ein wesentlicher Teil jedes Projektes und muss bereits in einer frühen Projektphase beurteilt werden, damit das Gesamtprojekt erfolgreich wird. Da Genehmigungen an jeden einzelnen Auftrag gebunden sind, ist es für unser Unternehmen schlicht unverzichtbar, dass jede:r unserer Mitarbeiter:innen ausreichendes Fachwissen in diesem Bereich mitbringt. Wer hier nicht sattelfest ist, riskiert Verzögerungen, Mehrkosten oder im schlimmsten Fall das Scheitern eines Projektes. Das können wir uns als verlässlicher Partner unserer Kundinnen und Kunden nicht leisten.
WIFI Kärnten: Warum haben Sie sich für das WIFI Kärnten als Ausbildungspartner entschieden?
Rainer Kulter: Für uns war das eigentlich eine klare Entscheidung. Bereits mit der Gründung des Unternehmens bin ich über die Wirtschaftskammer auf das WIFI aufmerksam geworden und das WIFI Kärnten hat aus unserer Sicht das beste Angebot in diesem Bereich. Der Kurs „Betriebsanlagenberater:in – Qualifizierung mit Qualitätssiegel“ zeichnet sich durch exzellente Vortragende aus, die höchste fachliche Kompetenz mit langjähriger, täglicher Praxis im Bereich Betriebsanlagen verbinden. Das macht das Format für uns besonders wertvoll. Inzwischen ist das WIFI Kärnten unser Hauptausbildungspartner. Wir nutzen neben dem Betriebsanlagenkurs auch Weiterbildungsangebote im Bereich Brandschutz.
WIFI Kärnten: Was schätzen Ihre Mitarbeiter:innen an diesem Kurs besonders?
Rainer Kulter: Das Feedback ist durchwegs sehr positiv. Was besonders hervorgehoben wird, ist die bunte Mischung der Teilnehmenden: Bei jedem Kursdurchlauf sitzen Behördenvertreter:innen gemeinsam mit Kolleg:innen aus Ingenieurbüros und Verantwortlichen aus größeren Betrieben in einem Raum. Das schafft eine wertvolle Dynamik und eine Vernetzung, von der meine Mitarbeiter:innen wie auch das Unternehmen als Ganzes profitieren. Man lernt nicht nur aus dem Lehrstoff, sondern auch aus den Erfahrungen der anderen. Das ist in unserer Branche von unschätzbarem Wert. Dazu kommt, dass der Kurs ausschließlich als Präsenzveranstaltung stattfindet und eine Projektarbeit beinhaltet, bei der die Vortragenden eine Mentorenrolle übernehmen. Dieser persönliche Austausch ist durch nichts zu ersetzen. Abgeschlossen wird die Ausbildung mit einer Prüfung, das gibt dem ganzen Qualitätssiegel dann auch die nötige Substanz.
WIFI Kärnten: Sie haben erwähnt, dass sich das Kursformat weiterentwickelt. Was meinen Sie damit genau?
Rainer Kulter: Das ist für mich tatsächlich ein besonderes Qualitätsmerkmal dieses Angebots. Der Kurs wird laufend an aktuelle Entwicklungen angepasst, sowohl inhaltlich als auch in Bezug auf die Vortragenden. Es wird auf renommierte, hochkarätige Expert:innen aus Kärnten zurückgegriffen, wobei der Vortragenden-Pool laufend sinnvoll erweitert wird.
WIFI Kärnten: Ist Weiterbildung bei KULTER Engineering also Teil einer bewussten Unternehmensstrategie?
Rainer Kulter: Absolut. Weiterbildung ist bei uns in der Strategie fest verankert und wird aktiv gefördert. Das ist in unserer Branche schlicht Grundvoraussetzung. Wir müssen am Stand der Technik bleiben, und das gelingt nur durch kontinuierliches Lernen. Der Betriebsanlagenberaterkurs am WIFI Kärnten ist dabei unser Flaggschiff: Unser Ziel ist es, dass jede:r unserer Mitarbeiter:innen diese Ausbildung absolviert. Das ist kein Nice-to-have, das ist Teil unseres Qualitätsanspruchs.
WIFI Kärnten: Was bedeutet das für Sie als Arbeitgeber?
Rainer Kulter: Wir investieren bewusst in unsere Mitarbeiter:innen und ich glaube, das merken die Menschen auch. Wer bei uns arbeitet, weiß, dass Weiterbildung kein Zufall ist, sondern fixer Programmpunkt. Das macht uns nicht nur besser in dem, was wir tun, sondern auch zu einem attraktiven Arbeitgeber. In einem Umfeld, in dem Fachkräfte gefragt sind, ist das kein unwichtiger Aspekt.
Sie möchten mehr über die Ausbildung erfahren? Alle Informationen zum Kurs finden Sie hier: „Betriebsanlagenberater:in – Qualifizierung mit Qualitätssiegel"
Mehr über die KULTER Engineering GmbH erfahren Sie unter kulter-engineering.com.
Titelbild (c) zorandim75 - stock.adobe.com, Portrait (c) Tanja Schönlieb
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