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Kunststofftechnik

Hinweis auf Berechtigungen:

Gemäß Richtlinie 95/43/EG vom 20. Juli 1995 ist dieses Zeugnis über die Abschlussprüfung zum Werkmeister der Nachweis einer reglementierten Ausbildung im Sinne von Anhang D der Richtlinie 92/51/EWG, und es ist einem Diplom im Sinne dieser Richtlinie gleichgestellt.

Gemäß § 18 der Gewerberechtsnovelle 1992, BGBl. 29/1993, kann die Befähigung für ein Handwerk nachgewiesen werden durch: Zeugnisse über den erfolgreichen Abschluss einer dem betreffenden Handwerk entsprechenden Werkmeisterschule, die erfolgreich abgelegte Unternehmerprüfung und über eine mindestens vierjährige fachliche Tätigkeit.

Gemäß § 3 der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten, BGBl. 158/1994, entspricht der Werkmeisterschule für Berufstätige für Kunststofftechnik das Handwerk Kunststoffverarbeiter.

Gemäß § 113 des Schulorganisationsgesetzes, BGBl. 242/1962, in der Fassung BGBl. 323/1975, und gemäß der Verordnung über die Aufnahmevoraussetzungen in die Berufspädagogische Akademie berechtigt das Zeugnis zur Aufnahme in eine Berufspädagogische Akademie (Abteilung für die Lehramtsausbildung für Berufsschulen und Abteilung für die Lehramtsausbildung für den gewerblichen Fachunterricht) nach Maßgabe der hierfür im einzelnen erforderlichen Voraussetzungen.

Gemäß dem Lehrplanprojekt HTL für Berufstätige 1996 (HTL-B) des Bundesministeriums für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten und gemäß § 73 des Schulorganisationsgesetzes werden Absolventen einer facheinschlägigen Werkmeisterschule in das 3. Semester der Höheren Technischen Lehranstalt für Berufstätige (HTL-B) aufgenommen.

Gemäß der Novelle zum BeamtendienstrechtG, BGBl. 518/1993, werden die Ernennungserfordernisse für die C-wertigen Tätigkeiten durch die gemeinsame Erfüllung aller folgenden Voraussetzungen ersetzt: a) Lehrabschluss nach Berufsausbildungsgesetz, b) erfolgreiche Ablegung der Meisterprüfung oder der Werkmeisterprüfung und c) erfolgreicher Abschluss der Grundausbildung für die Verwendungsgruppe C.

Gemäß § 19 des Rahmenkollektivvertrages für Angestellte der Industrie, 1. November 1996, ist in der Verwendungsgruppe MII (Meister) die zweijährige Werkmeisterschule als Fachschule angeführt und anerkannt.

Unternehmerprüfung:

Gemäß § 8 der Unternehmerprüfungsordnung, BGBl. 453/1993, in der Fassung BGBl. 748/1995, entfällt weiters der Prüfungsteil Unternehmerprüfung, wenn der Prüfungswerber durch Zeugnisse den erfolgreichen Abschluss der Werkmeisterschule nachweist, sofern in der Werkmeisterschule 160 Unterrichtseinheiten in den Themenbereichen erteilt wurden, die Gegenstand der Unternehmerprüfung sind oder ein Zusatzlehrgang im Ausmaß eines Gewerbes notwendigen unternehmerischen Kenntnisse vermittelt werden.

Berufsreifeprüfung:

Gemäß § 3 des Bundesgesetzes über die Berufsreifeprüfung, BGBl. 68/1997, entfällt für Personen, die die Abschlussprüfung einer Werkmeisterschule erfolgreich abgelegt haben, die 4. Teilprüfung (Fachbereich: Behandlung eines Projektes aus einem Berufsfeld im Rahmen einer zumindest vierstündigen Klausurarbeit und eine diesbezügliche mündliche Prüfung mit dem Ziel einer theoretischen Auseinandersetzung auf höherem Niveau) der Berufsreifeprüfung.

Ausbilderprüfung:

Gemäß § 1 der Verordnung des Bundesministeriums für Handel, Gewerbe und Industrie, BGBl. 253/1979 ersetzt die erfolgreiche Absolvierung der Werkmeisterschule für Berufstätige die Ausbilderprüfung nach § 29 des Berufsausbildungsgesetzes, BGBl. 142/1969, in der Fassung BGBl. 23/1993.

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